Viele Patienten sind zermürbt und es gibt anscheinend keine Hilfe für Ihre Beschwerden. Hier setzt die zahnärztliche Funktionsdiagnostik ein. Dies ist ein etabliertes Verfahren in der Zahnmedizin um der Ursache dieser Beschwerden auf den Grund zu gehen. Mit einer digitalen Bissanalyse (T-Scan) können wir zudem Fehlbelastungen an den Zähnen erkennen und beseitigen.
Ca. 15% der Bevölkerung sind von Kopf- und Nackenschmerzen oder Kiefergelenkbeschwerden betroffen.
Ca. 10% der Bevölkerung müsste dringend eine gezielte CMD-Behandlung erhalten, um Schmerzen zu lindern und gravierende Folgeschäden wie einen Bandscheibenvorfall oder irreparable Gelenkschäden zu verhindern.
Etwa 60% der chronischen Schmerzen im Kopf/Nacken/Schulterbereich haben Ihren Ursprung in einer Funktionsstörung des Kausystems.
Ursachen für Kopfschmerzen können überlastete Kaumuskeln sein. Darüber hinaus ist es möglich, dass diese Schmerzen aus der Tiefe ausstrahlen und im gesamten Kopfbereich Schmerzen hervorrufen.
Durch Knirschen, Pressen oder einen ungleichmäßigen Biss kann die Kaumuskulatur überbelastet sein. Eine Regeneration findet nicht statt und führt zu starken Beschwerden. Mit einer digitalen Bissanalyse (T-Scan) gehen wir der Ursache auf den Grund!
Kiefergelenksschmerzen, Knack-und Reibegeräusche können verschiedene Ursachen haben. Nur mit einer genauen Diagnostik kann eine Abklärung und geeignete Therapie erfolgen.
Trotz intensiver Forschung sind die physiologischen Zusammenhänge von CMD & Tinnitus noch nicht eindeutig geklärt. In manchen Fällen gelingt es, mittels einer CMD-Therapie auch den Tinnitus zu verbessern.
Knirschen und Pressen können zu freiliegenden Zahnhälsen führen. Diese empfindlichen Areale sind äußeren Einflüssen schutzlos ausgeliefert. Eine Überempfindlichkeit gegenüber Hitze und Kälte ist die Folge.
Zur Funktionsanalyse gehören eine akribische Untersuchung der Zähne, der Kiefergelenke, der beteiligten Muskulatur sowie verschiedene digitale Aufzeichnungen.
In der Regel wird eine Therapie mit einer Aufbißschiene und spezifischer physiotherapeutischer Behandlung eingeleitet. Weiterführende Therapien beinhalten die Wiederherstellung einer sogenannten frontzahngeführten Okklusion. Diese wird mithilfe eines T-Scan im 1/1000stel Sekunden-Abstand bei Kieferschluss behutsam "feinjustiert", wobei fehlende Zahnkontakte aufgebaut und störende Kontakte um bis zu 50/1000mm reduziert werden. Dieses Verfahren wird nur von einer handvoll entsprechend ausgebildeter Zahnärzte weltweit ausgeübt. Die Wiederherstellung der IACGD (Immediate Anterior Complete Guidance Development) wurde an der University of Maryland, School of Dentistry, Boston, MA unter R. Kerstein entwickelt.
Gerne empfangen wir Sie persönlich zu einem Beratungsgespräch oder beantworten erste Fragen am Telefon.